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INHALT

Seit 14 Jahren sitzt Marcus Wiggins im Gefängnis für einen Mord, den er nicht begangen hat. Eine handvoll Studenten der elitären Northwestern University sind seine letzte Hoffnung, dass dieser Justizirrtum aufgeklärt wird. Eine große Verantwortung für diese jungen Menschen und eine Erfahrung, die ihr weiteres Leben beeinflussen wird. 
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CAST & CREW

ÜBER DEN FILM

In den USA sitzen geschätzte 30 000 Häftlinge unschuldig hinter Gittern. Das Center on Wrongful Convictions hat es sich zur Aufgabe gemacht, sich solchen Fällen anzunehmen und in meist jahrelanger Arbeit die Unschuld einiger dieser Justizopfer zu beweisen. Als Teil der Northwestern University in Chicago wird diese Einrichtung durch das Engagement von Studenten unterstützt.

Der Film begleitet fünf von ihnen, die im Zuge ihres Praktikums am Fall von Marcus Wiggins mitarbeiten. Dieser sitzt seit fünfzehn Jahren wegen Mordes in Haft. Das Center on Wrongful Convictions hat seinen Fall übernommen.

Der Fall: Im Alter von 21 Jahren wird Marcus nach einer Schießerei in seiner Nachbarschaft als Täter verhaftet. Während der Recherchen ermitteln die Studenten, dass ihr Klient ein Opfer eines Rachefeldzuges sein könnte. Denn Wiggins hatte in einem früheren Justizfall die Polizei bloßgestellt. Schon einmal wurde er wegen Mordes verhaftet und später freigesprochen, weil die Chicagoer Polizei ihn zum Geständnis folterte – mit Elektroschocks. Damals klagte er die Polizei an – und gewann. Alles spricht dafür, dass sich die Polizei an ihm rächen wollte und ihn auch diesmal für einen Mord verhaftete, den er nicht begangen hat

So unbegreiflich diese Geschehnisse auch sind, ob das der Grund für die schlampige Polizeiarbeit und die Ungereimtheiten in der Beweisführung bei Marcus’ Prozess waren, ist fraglich. Die Studenten begeben sich nach stundenlangem Wälzen der Gerichtsakten auf die Suche nach verschwundenen Zeugen, Beweisen, Akten und Indizien. Das Center unterstützt sie mit dem Einsatz von Privatdetektiven. Einige Zeugen von damals sind tot, im Gefängnis oder unauffindbar. Während der Recherche stoßen die Studenten auf Hinweise, wie der Mord tatsächlich abgelaufen sein könnte und sie finden Menschen, die für Marcus Wiggins aussagen. Doch die Hürden sind hoch. Für die Wiederaufnahme des Falles werden eindeutige neue Beweise benötigt.  Selbst ein Alibi oder eine eidesstattliche Erklärung sind nicht genug.

Die gut behütet aufgewachsenen Studenten werden mit Marcus’ Welt konfrontiert, wo Drogenhandel oft die einzige Karrierechance darstellt und eine Gangmitgliedschaft vermeintlich die Sicherheit der Familie garantiert. Die rechtlichen Mittel in Marcus’ Fall sind trotz berechtigter Zweifel ausgeschöpft. Sollten nicht neue Beweise auftauchen, die vor Gericht noch nicht gehört wurden, wird auch der letztmögliche Antrag auf Freilassung abgelehnt. Das bedeutet, dass Marcus weitere 20 Jahre unschuldig in Haft bleibt.

Am Ende des Praktikums wird klar, dass Marcus Wiggins nicht rechtmäßig verurteilt wurde, doch die neuen Beweise für eine Freilassung nicht ausreichen werden. Die anfängliche Euphorie der Studenten einen Mordfall zu untersuchen und möglicherweise einen Unschuldigen aus dem Gefängnis befreien zu können, weicht bald der Befürchtung, dass die Gerechtigkeit manchmal keine Chance gegen das amerikanische Justizsystem hat.

VIDEOS

HD Trailer Deutsch

Filmclip Anklage

Filmclip Strategie

Filmclip Beweise

Filmclip Erster Kontakt

Filmclip Mobiles Tagebuch

Filmclip Center of Wrong Convictions

Filmclip Verhör

PROTAGONISTEN

Studentin Kristen Krofchik

kristen3stammt aus einer Kleinstadt im Süden von Illinois. Durch ein Stipendium war es ihr möglich an der Northwestern University Amerikanische Geschichte zu studieren. Der logische Weg für die meisten Studenten wäre wohl gewesen weiter zu studieren und den Doktor zu machen, aber sie hat sich dagegen entschieden und stattdessen ein paar Jahre in verschiedenen Jobs gearbeitet. Derzeit steht Kristen wieder an einem Scheideweg, sie muss sich entscheiden, ob sie zurück an die Uni und in die Richtung Sozialarbeit und Pädagogik gehen möchte oder lieber doch einen ganz anderen Weg einschlagen will.

 

„Ein paar Stunden mit Marcus haben meine Meinung zu diesem Praktikum verändert. Bis jetzt war alles auf Papier, aber jetzt haben dieser Fall und zu unrechte Verurteilungen allgemein ein menschliches Gesicht bekommen.“

 

Studentin Katie Wynbrandt

katie1ist auf der wohlhabenden und sicheren North Side von Chicago aufgewachsen. Das Praktikum beim CWC hat sie schon vor dem Antritt ihres Studiums an der University of Pennsylvania gemacht, wo sie in Politikwissenschaft und Englisch 2012 abschloss. Es folgte ein Jahr in Oxford und ein Master’s Degree für „Public Policy“(MPP, Staatswissenschaften). Und dieses Jahr erfüllte sich Katies Traum, gerade hat sie in Yale ihr Jus-Studium begonnen.

„Wir wachsen gerne in dem Glauben auf, dass die Polizisten nur da sind, um uns zu beschützen, auf uns zu achten und in Schulen zu gehen, um mit kleinen Kindern zu reden. Die Wahrheit ist, das sind sie nicht alle. Und es ist ziemlich unangenehm, sich damit auseinanderzusetzen.“

 

Studentin Ilana Morady

Ilana1stammt aus der kleinen Universitätsstadt Ann Arbor in Michigan, wo sie auch das College (University of Michigan) besuchte bevor sie an der Northwestern University ihr Studium der Rechtswissenschaften aufnahm. Seit Ende der Dreharbeiten hat Ilana die Anwaltsprüfung abgelegt und ist mittlerweile bei Seyfarth Shaw LLP in Chicago als Anwältin und Expertin für Umweltbelange und Nachhaltigkeit beschäftigt.

„Ich fragte mich damals, ob ich das kann. Ob ich beteiligt sein kann und all die schrecklichen Dinge, die Menschen passieren, lesen und dabei meinen Verstand behalten kann.“

 

 

Student Abbas Khan

abbas1Geboren und aufgewachsen in der Nähe von Chicago, studierte Abbas erstmals Journalismus an der Northwestern University. Nach ein paar Jahren als Redakteur bei Tageszeitungen in Illinois und Texas, kehrte er an die Northwestern zurück, um Rechtswissenschaften zu studieren. Mittlerweile arbeitet Abbas als Anwalt auf dem Gebiet des Unternehmensrechts und lebt weiterhin in Chicago.

„Heute hab ich zum ersten Mal jemanden im Gefängnis besucht. Ich glaube, wir haben ungefähr vier Stunden mit ihm verbracht, das war also auch mein längster Gefängnisaufenthalt.“

 

 

Studentin Kathleen Murphy

kathleen3Ist ebenfalls in Chicago aufgewachsen. An der Northwestern University studierte sie Politikwissenschaften und internationale Studien. Derzeit befindet sich Kathleen im zweiten Studienjahr ihres Jus-Studiums an der Loyola University ebenfalls in Chicago.

„Nachdem wir die Beweismittel durchgesehen haben, nun da war mir klar, es ist offensichtlich, dass er nicht schuldig ist.“

 

 

Die Anwältin Jane Raley

Jane1Schon während ihres Studiums an der Indiana University School of Law hat Jane Raley entschieden, ihre Karriere dem Gemeinwohl zu widmen. Grund dafür war ein Praktikum bei einer Pflichtverteidigungs-Einrichtung. Diesem Entschluss folgend hat sie 15 Jahre als Verteidigerin für mittellose Straftäter Berufungsfälle bearbeitet und viele davon bis hin zum obersten Gerichtshof des Staates Illinois auch gewonnen. Einige Jahre davon beschäftigte sie sich ausschließlich mit Todesurteilen einerseits als Verteidigerin aber auch in der Weiterbildung für Anwälte im Bereich „Berufungsfälle mit Todesurteilen“.

„Manche Studenten haben es schwer, sich umzustellen. Sie arbeiten hier im Institut und dann gehen sie abends nach Hause. Sie haben ihr glückliches Leben und viele unsere Studenten finden es oft schwierig, das zu tun, im Wissen, dass sie einen Klienten haben, der im Gefängnis ist.“

 

Der Häftling Marcus Wiggins

marcus1Geboren 1977, Vater von drei Kindern, sitzt seit 14 Jahren im Gefängnis für einen Mord, den er nicht begangen hat. Durch Einsatz des Center on Wrongful Convictions und seines Teams besteht Hoffnung, dass Marcus nicht, wie vom Gericht dazu verurteilt weitere 31 Jahre weggesperrt bleibt. Marcus wuchs in der Gegend der South Side von Chicago auf. Bereits mit 13 Jahren wurde er zu unrecht von der Polizei verhaftet und zu einem Geständnis gefoltert. Zwar wurde der zuständige Polizei-Commander in weiterer Folge seines Amtes enthoben, aber diese Erfahrung hat Marcus’ weiteres Leben und seine Entwicklung natürlich schwerst beeinträchtigt.
Ein paar Jahre später wird er erneut festgenommen und trotz fadenscheiniger Indizien des Mordes bezichtigt. Sollten keine neuen Beweise gefunden werden und dadurch ein letzter Antrag bei Gericht gestellt werden bzw. sollte dieser „claim for actual innocence“ abgelehnt werden, sind alle Rechtsmittel für Marcus’ Fall ausgeschöpft.
„So ist das bei diesen Jus-Studenten. Wenn sie wissen, dass Du unschuldig bist, dann werden sie für dich kämpfen. Aber sie werden alles geradeaus sagen, sie ersparen dir nicht die Wahrheit oder so. Sie sagen, wie es ist. Dafür liebe ich sie, ich meine das ehrlich, sie liegen mir sehr am Herzen.“

Chicago South Side

setting01Mit „South Side“ war in Chicago ursprünglich der Bereich gemeint, der südlich vom Hauptarm des Chicago River liegt. Heute assoziiert man mit dem Begriff Ghettos, Gangs und Armut. Zwar gibt es auch ein paar Viertel am Rande des Stadtzentrums, wo sich eine mittlerweile hauptsächlich schwarze Mittelschicht angesiedelt hat, auch die Obamas wohnten genaugenommen in der South Side, aber je weiter man in den Süden kommt, um so deutlicher kann man die Armut am Straßenbild erkennen, während im Norden der Stadt hauptsächlich gebildete Weiße mit mittleren bis hohen Einkommen leben.

setting02Chicago, als eine Stadt der Einwanderer blickt auf eine lange Tradition von Gangs zurück. Irische Immigranten haben als erste ihre Territorien festgelegt, bevor Al Capone und die Mafia die Stadt beherrschten. Mitte des letzten Jahrhunderts zogen immer mehr schwarze Familien vom Land in die Stadt und es entwickelte sich eine rassengetrennte Nord-Süd-Aufteilung, mittlerweile durch weitere demographische Veränderungen eine reich-arm Abgrenzung zwischen der North und der South Side.

Im Zuge des Civil Rights Movement in den 60ern entwickelten auch die mächtigen schwarzen Gangs ein soziales Bewusstsein und begannen ihre Aktivitäten in eine sozial-ökonomische Richtung zu verlagern und investierten unter anderem in Schulen und berufsfördernde Maßnahmen.  Die Phase wurde aber bald unterbrochen, als 1969 eine Polizei-Offensive gegen die Gangs und gezielt auf die Gangleader startete.

setting03Der Erfolg war zweischneidig, zwar landeten viele der Gangleader hinter Gittern, aber das bedeutete keineswegs eine Verbesserung der Situation in Chicago. Die Geschicke wurden und werden zum Teil bis heute vom Gefängnis aus gelenkt und die Gangs auf der Straße waren gezwungen, sich neu zu organisieren. Eine Strukturveränderung, die zu mehr Gewalt und Destabilisierung in den Nachbarschaften führte.

setting04Das boomende „Business“ mit Drogen und natürlich auch deren Konsum verschärften die Situation und werden wohl auch in Zukunft die beherrschende Macht der South Side sein. Eine brauchbare Schulbildung oder gar Berufsausbildung ist für die Kids der South Side äußerst schwer zugänglich, hingegen bietet eine Gang-Mitgliedschaft nicht nur ein Einkommen, sondern auch eine vermeintliche Sicherheit, in vielen Fällen auch einen  Familienersatz. In dieser Welt wuchs Marcus Wiggins heran, in einer Nachbarschaft, die von den zwei rivalisierender Gangs, den Blackstones und den Gangster Disciples, regiert wurde, wobei zu letzteren auch Marcus’ Stiefvater zählte. Es ist daher vielleicht auch verständlich, dass selbst die aus Chicago stammenden Studenten noch nie zuvor in ihrem Leben einen Fuß in die South Side gesetzt haben und somit erstmals mit einem Leben konfrontiert sind, dass sich vermutlich kaum einer wirklich vorstellen kann.

setting05Die meisten Klienten des Centers on Worngful Convictions sind keine unbescholtenen Bürger, aber sie sitzen wegen Verbrechen hinter Gittern, die sie nicht begangen haben, während die wahren Schuldigen weiter auf der Straße sind.

Das Center on Wrongful Convictions

setting06Seit der Gründung 1998 hat das Center on Wrongful Convictions, kurz CWC, dutzenden Justizopfern zur Freiheit verholfen. Auch der in den USA weitverbreitete Eindruck, dass Justizirrtümer seltene Ausnahmen in einem gut funktionierenden System sind, hat sich seither und dank der Arbeit des CWC und ähnlichen Institutionen gewandelt.

setting07Pro Monat erhält das Center on Wrongful Convictions, das Teil der Rechtsfakultät der Northwestern University ist, durchschnittlich 200 Anfragen von verurteilten Häftlingen, die auf Rechtsvertretung durch das CWC und in weiterer Folge auf eine neue Verhandlung hoffen. Nach ausführlicher Prüfung können aber nur die Fälle, die eine berechtigte Aussicht auf Erfolg haben, angenommen werden. Danach arbeiten die Anwälte des CWC gemeinsam mit Studenten an diesen Fällen mit dem Ziel eines „claims of actual innocence“, einer Klage aufgrund tatsächlicher Unschuld, und im besten Fall einer Freilassung.

setting08Davon abgesehen sieht es das CWC als seine Aufgabe mit Hilfe eines eigenen Research-Programms, dem „National Registry of Exonerations“ auf systematische Probleme beginnend bei der Verbrechensuntersuchung bis hin zur Gesetzgebung aufmerksam zu machen und auf dementsprechende Reformen zu drängen. Der wohl bedeutendste Erfolg ist die Abschaffung der Todesstrafe in Illinois 2011.

setting09„Das Schwerste ist, jemandem, von dem wir glauben, dass er unschuldig ist, zu sagen: „Es tut uns leid, aber wir können nicht helfen.“  Es ist wirklich schwer und wenn die Leute wüssten, wie gerne wir helfen würden, aber einfach nicht können.“
Rob Warden, Executive Director des Center on Wrongful Convictions
Weitere Informationen: www.law.northwestern.edu/cwc

Bildquellen: Bilder Google, en.wikipedia.org, calumet412.com, bet.com,
chicoagonow.com, google maps, Thimfilm, huffingtonpost.com, rawstory.com

 

REGIE

Axel Breuer 

AXELBREUER_director1971 geboren wuchs Axel Breuer in Süddeutschland nahe der Schweizer und der Französischen Grenze auf. Von 1992 bis 1994 studierte er Kamera in der Schweiz. Nach seinem Umzug nach München 1996 arbeitete er zunächst für die Bavaria Film Studios. Axel Breuer führte Regie bei über hundert Werbespots und Industriefilmen und einigen fiktionalen sowie dokumentarischen Projekten. Er lebt derzeit in Qatar und arbeitet an seinem neuen Spielfilm „Rip off“.

Regiestatement

„Ich stelle mir vor: Ich bin Mitte Zwanzig, ich bin Student an einer Universität, die mich oder meine Eltern mehrere Hunderttausend Dollar pro Jahr kostet. Ich bin darauf programmiert, zu einer gehobenen Mittelschicht oder Elite zu gehören. Ich bin darauf programmiert, viel Geld zu verdienen. Ich bewerbe mich für ein Praktikum, das interessant ist, im Lebenslauf gut aussieht und mir ein gutes Gefühl gibt. Was ich nicht vorher weiß: Ich bin ab sofort für das Schicksal eines Mannes oder einer Frau zuständig, die unschuldig im Gefängnis sitzen. Deren Leben zerstört wurde. Oft sind sie im selben Alter wie die Studenten verhaftet worden. Und sie sind jetzt vierzig, fünfzig Jahre alt. Sie haben alles versucht:

Instanzen, Einsprüche, Berufungen. Manche haben hundert Briefe geschrieben, manche tausende. Eines Tages hat sich ein Freiwilligenprojekt gemeldet. Und am nächsten Tag sitze ich einem Mann gegenüber – und soll seine allerletzte Hoffnung auf Rettung sein, auf Freiheit, auf Rehabilitation. Ab sofort ist mein Studium keine Theorie mehr: Ich habe das Schicksal eines Menschen in der Hand.

Wie gehe ich damit um? Wie gehe ich vor? Wie schlage ich mich durch? Wie fühle ich mich dabei? Kann ich diese Last tragen? Die Verwandlung von Theorie in Lebenswirklichkeit mit ihrer ganzen Härte, die Verwandlung von mir – Student – zum lebens- und urteilsfähigen Menschen, der für etwas einsteht. Diese Reise ist die Reise, die mich interessiert.“

 

FLORIAN

Flo_Gebhardt_002_ChristianAnderl_IMG_9652_smallFlorian Gebhardt ist seit der Gründung von Gebhardt Productions 1997 geschäftsführender Gesellschafter und als Produzent für zahlreiche fiktionale und non-fiktionale TV-Formate verantwortlich. 2003 übernahm er die Produktionsfirma „Creativvideo“ und gründete den Filmpark Mödling. Gebhardt Productions produzierte u.a. folgende erfolgreiche TV-Formate: „CopStories“, „Was gibt es Neues?“, „Echt Fett“, „Wir sind Kaiser“, „Novotny und Maroudi“, „Die Vier da“, „Vitasek?“, „Wir Staatskünstler“, „Science Busters“, sowie mit der Gründung der „Gebhardt Service Productions GmbH“ 2013 als Serviceproduzent „The Quest“ für „Quest Television, LLC“ für ABC (American Broadcasting Company)

SCHULVORSTELLUNGEN

THEMEN

Recht und Gerechtigkeit, Rassendiskriminierung, Bildungssystem, Bildungsgerechtigkeit, Medien, Dokumentarfilm, Filmdramaturgie

FÄCHER

Deutsch, Sozialkunde/Politische Bildung, Geographie und Wirtschaftskunde, Psychologie und Philosophie, Bildnerische Erziehung, Ethik

ALTERSEMPFEHLUNG

Der Film eignet sich für den Einsatz als Diskussionsfilm für Schüler/innen ab 14  Jahren.

Zu den Unterrichtsmaterialien zum Film “Im Zweifel schuldig” 

KINOLISTE

  • Cine Center Wien:
    mail@cinecenter.at Telefon: +43-1-533-24 11
  • Cinema Paradiso Baden:
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  • Cinema-Dornbirn:
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